Home
Der Nahekopf
Gräfin Loretta Weg
Presse
Eröffnung 02.09.2009
Diashow Eröffnung
Eröffnung 03.10.2009
Die Kaiserallee
Gnadenhof Avalon
Bilder Traumschleife
Die Altburg
Projekte/Aktionen
Reenactment
Auftragsarbeiten
Referenzen
Links
Kontakt

Die Traumschleife Gräfin Loretta wurde am 02.09.2009 offiziell mit einer Fach- und Presse Eröffnung eingeweiht

Bei wunderbarem Wanderwetter – einzigartig in der Woche wurde feierlich das Band am Portal der Traumschleife Gräfin Loretta durchgeschnitten und die Frauenburg bestiegen. Bürgermeister Peter Lang und Ortsbürgermeister Helmut Herrmann nahmen stolz die Zertifizierungsurkunde von Herrn Laub vom Projektbüro Saar-Hunsrück entgegen und auch Landrat Redmer freute sich über ein weiteres Highlight in der Region. Mit 66 Punkten liegt der Weg im oberen Bewertungsbereich und weit über deutschem Durchschnitt.

Der grenzüberschreitende Weg verbindet die Verbandsgemeinden Baumholder, Birkenfeld und die Stadt Idar-Oberstein. Die zahlreichen Gäste aus Politik, Tourismus, Forst und den beteiligten Vereinen erlebten einen schönen Weg mit immer wieder eindrucksvoll inszenierten kulturhistorischen und kulinarischen Darbietungen.
Die Turnerfrauen von Frauenberg, die Trachtengruppe Kronweiler, die Mitarbeiter der Intec und vor allem die Mitglieder des Verschönerungsvereins Hammerstein sorgten für eine ausgezeichnete Bewirtung der Gäste. Nach einem Zwischenstop in der Schutzhütte Oberbrombach mit Erfrischungen wurde sich abschließend in der Burgschänke gestärkt.

Es ist gut für die gesamte Region auf Qualität und die große Marke der Traumschleifen zu sezten, davon sind alle Touristiker der Region überzeugt. Außerdem passt Wandern als Trendsport so ausgezeichnet in diese Region.

Frau Sperling, die dieses Projekt geleitet hat freut sich sehr über die Resonance und über das große Interesse bereits vor der Eröffnung.

Am 3. Oktober soll dann die große Publikumseröffnung steigen – die Planungen dazu sind in vollem Gange.

Die Traumschleife ist 11,5km lang und ein anspruchsvoller Weg mit herrlichen Aussichten und sehr abwechslungsreichen Abschnitten. Er führt auf beiden Ufern der Nahe durch geschichtsträchtige Orte, tiefe stille Bachtäler mit Wasserfällen, verwunschen erscheinende Plätze und bietet immer wieder grandiose Fern- und Talsichten. Meistens durch unterschiedliche Waldformationen über die Höhen führend, aber auch mit kürzeren offenen Geländeteilen, laden zahlreiche Rastmöglichkeiten, auch mit Grillstellen, den Wanderer zum Verweilen ein.

 „Ein überdurchschnittlich hoher Pfadanteil und die liebevolle Möblierung zeichnen diesen unverlaufbaren Weg" aus, so heißt es auch in der Bewertung.

Text von: Daniela Sperling

copyrights by Treviri Keltoi, Simone Willrich